SESE Printing stellt Anforderungen an die Heißfolienprägedatei: PDF- vs. AI-Dateien im Vergleich
1. Einleitung
Wir von Sese Printing sind darauf spezialisiert, gewöhnliche Druckprojekte in außergewöhnliche, haptische Erlebnisse zu verwandeln. Ob Sie luxuriöse Hardcover-Bücher , elegante Notizbücher, hochwertige Grußkarten oder individuelle Geschenkboxen gestalten möchten – unsere Folienprägung verleiht Ihren Produkten einen Hauch von Exklusivität. Eine häufig gestellte Frage lautet: „Kann ich PDF-Dateien für die Folienprägung einreichen oder sind Illustrator-Dateien (AI) zwingend erforderlich?“ Wir klären das gerne und erläutern Ihnen unsere Anforderungen, damit Ihr Projekt optimal zur Geltung kommt.
2. Akzeptierte Dateiformate
Wir akzeptieren sowohl PDF- als auch AI-Dateien für Standarddruckvorlagen. Bei Folienprägungen gilt jedoch Folgendes:
Allgemeine Designdateien: PDF- oder AI-Format (mindestens 300 DPI).
Folienspezifische Ebenen: PDFs werden zwar akzeptiert, jedoch werden für Folienebenen dringend vektorbasierte AI-Dateien empfohlen. Dies gewährleistet präzises Ätzen der Folienprägeplatte, was insbesondere bei filigranen Designs auf Umschlägen, Buchrücken oder empfindlichen Kartendetails entscheidend ist.
3. Wichtigste Anforderungen für Heißfolienprägung und Druck
Um einwandfreie Ergebnisse für Ihre Bücher, Notizbücher, Karten oder Schachteln zu gewährleisten, beachten Sie bitte folgende Vorgaben:
Farbe & Auflösung:
Alle Dateien müssen im CMYK-Format vorliegen (nicht RGB).
Mindestauflösung 300 DPI.
Folienschichttrennung:
Folienelemente (z. B. auf Hardcovern/Schutzumschlägen) müssen in separaten Ebenen isoliert werden.
Für scharfe, skalierbare Ergebnisse reichen Sie die Folienschichten als Vektordateien (AI) ein.
Blutungs- und Sicherheitsmargen:
Bei Innendateien bitte an allen Seiten 3 mm Beschnittzugabe einbeziehen.
Hintergrunddesigns sollten bis in den Anschnittbereich erweitert werden; wichtige Texte/Elemente sollten 5 mm von den Beschnittkanten entfernt bleiben.
Farboptimierung:
Bei schwarzen/grauen Elementen sollte der Kontrast erhöht werden, um die Farbaufnahme auf Offsetpapier zu verbessern (die Ausdrucke wirken dunkler).
Bindungsbereitschaft:
Für eine nahtlose Bindung müssen die Seitenzahlen Vielfache von 4 sein (z. B. 32, 100, 208 Seiten) – leere Seiten sind nicht erforderlich.
4. Profi-Tipp für Bodenkampftechniken
"When in doubt, choose vectors!"
Während PDFs für Basisdesigns geeignet sind, sollten Folienebenen immer vektorbasierend (AI) sein. Warum?
Verhindert unscharfe Ränder bei Folienakzenten (unerlässlich für feine Texte/Logos).
Gewährleistet Skalierbarkeit über verschiedene Größen hinweg (z. B. kleine Karten vs. große Kartondeckel).
Verringert Ätzfehler bei Platten.
Unser Prepress-Team bestätigt: Vektorbasierte Einreichungen beschleunigen die Bearbeitungszeit für Folienprojekte um 30 %.
5. Fazit: Werten Sie Ihre Druckprojekte mit Sese auf.
Bei Sese Printing vereinen wir technische Präzision mit künstlerischer Vision. Unsere Expertise in der Folienprägung – angewendet auf individuell gestaltete Bücher, Notizbücher, Karten und Verpackungen – garantiert ein luxuriöses und faszinierendes Finish. Durch die Einhaltung dieser Richtlinien optimieren Sie nicht nur Ihre Produktion, sondern schöpfen auch das volle Potenzial der reflektierenden Brillanz der Folie aus.
Bereit, etwas Unvergessliches zu erschaffen? Senden Sie Ihre druckfertigen Dateien ein und lassen Sie Sese Printing Ihre Vision in ein haptisches Meisterwerk verwandeln.
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